"Es handelt sich um ein sehr schlichtes Gebet, in dem sich der Geist und das Verhalten von Papst Franziskus widerspiegeln.
Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und kleiner Finger: Jeder Finger unserer Hand steht für eine andere Person mit deren Stärken und Schwächen, an die wir unser Gebet richten können. So lehrt uns der Daumen, der kräftigste unter ihnen, für unsere Lieben zu beten. Der Zeigefinder hat hingegen die Aufgabe, jenen, die sich auf unserem Weg unsere Erziehung und Pflege annehmen, den rechten Weg zu weisen. Der Mittelfinger, der größte, erinnert uns an die der Führung Gottes bedürfenden Unternehmer und Politiker. Der Ringfinger, der schwächste, lehrt uns das Gebet für Menschen wie beispielsweise die Kranken, die im Leben mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert werden, und für die man niemals genug beten kann. Zu guter Letzt ist der kleine Finger an der Reihe. Dieser ruft uns unsere Kleinheit vor Gott in Erinnerung. Aus diesem Grund müssen wir auch für uns selbst beten."

Quelle: https://de.zenit.org/articles/das-handgebet-von-papst-franziskus-wird-zu-einem-buch/

Im Bistum Limburg wurde hierzu abgebildete Broschüre herausgebracht:

 

Archiv 2016

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