Es war etwas ganz Besonderes, die Messe im Kerzenschein. In einem gemeinsamen Kirchenzug mit brennenden Kerzen, der liturgisch durch H. H. Pfarrer Heller am Feuerwehrhaus eröffnet wurde, erfolgte der Einzug der Mitfeiernden in die nur mit Kerzen beleuchtete Kirche. "Wir warten auf das Licht" wurde durch die sich im Zentrum befindende leere Krippe verdeutlicht. Ein wirklich erhebender Moment.
Nicht nur das Licht, sondern auch der aufsteigende Weihrauch, versetzte die anwesende Kirchengemeinde in vorweihnachtliche Freude. Dabei konnte jeder ein Weihrauchkorn auf glühende Kohlen legen, als Symbol für "Wie der Rauch zum Himmel steigt, steigen auch unsere Gedanken und Gebete zum Himmel".
Beschlossen wurde die feierliche Messe durch H. H. Pfarrer Heller mit den guten Segenswünschen zum Weihnachtsfest.
Die Gestaltung des Gottesdienstes übernahmen die Haslacher Ministranten unter der Anleitung von unserem Pastoralassistenten Pirmin Ströher. Die musikalische Untermalung erfolgte durch Sophia Heindl am Saxophon, Lukas Münsterer am Klavier und Frank Wittner an der Gitarre.
Hier einige Eindrücke aus der heutigen Messe im Kerzenschein:
Und der Flyer zur Ankündigung:

In der Hallertauer Zeitung erschienen ist am 17.12.2016 ein von Christine Hainzinger verfasster Artikel über unseren Pastoralassitenten Pirmin Ströher in der Pfarreiengemeinschaft Au und Osterwaal:
Pirmin Ströher über seine ersten Monate als Pastoralassistent der Pfarreiengemeinschaft
Drei Monate vergehen oftmals wie im Flug, vor allem zu Beginn einer neuen Tätigkeit. Drei Monate sind aber auch ein guter Anhaltspunkt für eine erste kleine Bilanz - und eine solche kann auch Pirmin Ströher, der neue Pastorlassistent für die Pfarreien „St. Vitus“ Au und „St. Bartholomäus“ Osterwaal ziehen. „Mir geht es gut in Au, ich fühle mich hier daheim“, sagt Ströher. Der 25-Jährige ist seit dem 1. September in Au tätig. Mindestens bis zum Jahr 2020, wenn seine zweite Dienstprüfung ansteht, wird Pirmin Ströher hier bleiben.
In der Hallertauer Zeitung wird am 13.12.2016 von Christine Hainzinger über den ersten öffentlichen Auftritt des in unserer Pfarrei neu gegründeten Chor "Canti Amo" berichtet:
Der neue Chor „Canti Amo“ meistert den ersten öffentlichen Auftritt
Ein halbes Jahr proben für den ersten Auftritt, kurz davor ein bisserl oder auch etwas mehr Nervosität und dann war es Zeit für die Feuertaufe: Der neue Chor „Canti Amo“ hat am Sonntag im Rahmen des Abendgottesdienstes in der Pfarrkirche „St. Vitus“ eine gelungene Premiere gefeiert. In der stimmungsvoll zum Advent mit Kerzen beleuchteten Kirche endete der Gottesdienst mit langanhaltendem Applaus - und der gebührte den Sängerinnen und Sängern mit ihrem Chorleiter Thomas Voit.
Am 7.11.2016 ist nachstehender Artikel in der Hallertauer Zeitung veröffentlicht.
Auch wir freuen uns über die Aufnahme der neuen "Minis" und wünschen Ihnen viel Freude bei der Ausführung ihres Amtes.
08.11.2016
"Es handelt sich um ein sehr schlichtes Gebet, in dem sich der Geist und das Verhalten von Papst Franziskus widerspiegeln.
Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und kleiner Finger: Jeder Finger unserer Hand steht für eine andere Person mit deren Stärken und Schwächen, an die wir unser Gebet richten können. So lehrt uns der Daumen, der kräftigste unter ihnen, für unsere Lieben zu beten. Der Zeigefinder hat hingegen die Aufgabe, jenen, die sich auf unserem Weg unsere Erziehung und Pflege annehmen, den rechten Weg zu weisen. Der Mittelfinger, der größte, erinnert uns an die der Führung Gottes bedürfenden Unternehmer und Politiker. Der Ringfinger, der schwächste, lehrt uns das Gebet für Menschen wie beispielsweise die Kranken, die im Leben mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert werden, und für die man niemals genug beten kann. Zu guter Letzt ist der kleine Finger an der Reihe. Dieser ruft uns unsere Kleinheit vor Gott in Erinnerung. Aus diesem Grund müssen wir auch für uns selbst beten."
Quelle: https://de.zenit.org/articles/das-handgebet-von-papst-franziskus-wird-zu-einem-buch/
Im Bistum Limburg wurde hierzu abgebildete Broschüre herausgebracht: