In der Hallertauer Zeitung erschienen ist am 17.12.2016 ein von Christine Hainzinger verfasster Artikel über unseren Pastoralassitenten Pirmin Ströher in der Pfarreiengemeinschaft Au und Osterwaal:

 

Pirmin Ströher über seine ersten Monate als Pastoralassistent der Pfarreiengemeinschaft

Drei Monate vergehen oftmals wie im Flug, vor allem zu Beginn einer neuen Tätigkeit. Drei Monate sind aber auch ein guter Anhaltspunkt für eine erste kleine Bilanz - und eine solche kann auch Pirmin Ströher, der neue Pastorlassistent für die Pfarreien „St. Vitus“ Au und „St. Bartholomäus“ Osterwaal ziehen. „Mir geht es gut in Au, ich fühle mich hier daheim“, sagt Ströher. Der 25-Jährige ist seit dem 1. September in Au tätig. Mindestens bis zum Jahr 2020, wenn seine zweite Dienstprüfung ansteht, wird Pirmin Ströher hier bleiben.

 

In der Hallertauer Zeitung wird am 13.12.2016 von Christine Hainzinger über den ersten öffentlichen Auftritt des in unserer Pfarrei neu gegründeten Chor "Canti Amo" berichtet:

 

Der neue Chor „Canti Amo“ meistert den ersten öffentlichen Auftritt

Ein halbes Jahr proben für den ersten Auftritt, kurz davor ein bisserl oder auch etwas mehr Nervosität und dann war es Zeit für die Feuertaufe: Der neue Chor „Canti Amo“ hat am Sonntag im Rahmen des Abendgottesdienstes in der Pfarrkirche „St. Vitus“ eine gelungene Premiere gefeiert. In der stimmungsvoll zum Advent mit Kerzen beleuchteten Kirche endete der Gottesdienst mit langanhaltendem Applaus - und der gebührte den Sängerinnen und Sängern mit ihrem Chorleiter Thomas Voit.

 

Am 7.11.2016 ist nachstehender Artikel in der Hallertauer Zeitung veröffentlicht.

Auch wir freuen uns über die Aufnahme der neuen "Minis" und wünschen Ihnen viel Freude bei der Ausführung ihres Amtes.

08.11.2016

 

 

"Es handelt sich um ein sehr schlichtes Gebet, in dem sich der Geist und das Verhalten von Papst Franziskus widerspiegeln.
Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und kleiner Finger: Jeder Finger unserer Hand steht für eine andere Person mit deren Stärken und Schwächen, an die wir unser Gebet richten können. So lehrt uns der Daumen, der kräftigste unter ihnen, für unsere Lieben zu beten. Der Zeigefinder hat hingegen die Aufgabe, jenen, die sich auf unserem Weg unsere Erziehung und Pflege annehmen, den rechten Weg zu weisen. Der Mittelfinger, der größte, erinnert uns an die der Führung Gottes bedürfenden Unternehmer und Politiker. Der Ringfinger, der schwächste, lehrt uns das Gebet für Menschen wie beispielsweise die Kranken, die im Leben mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert werden, und für die man niemals genug beten kann. Zu guter Letzt ist der kleine Finger an der Reihe. Dieser ruft uns unsere Kleinheit vor Gott in Erinnerung. Aus diesem Grund müssen wir auch für uns selbst beten."

Quelle: https://de.zenit.org/articles/das-handgebet-von-papst-franziskus-wird-zu-einem-buch/

Im Bistum Limburg wurde hierzu abgebildete Broschüre herausgebracht:

 

Vergangenen Freitag, am 28. Oktober 2016, wurde auch den Haslacher Ministranten in der Abendmesse die Plakette "Wer mir dienen will, folge mir nach!" (Bibelvers Joh 12, 26) überreicht. Nach dem - von Herrn Pirmin Ströher (Pastoralassistent in der Pfarrei) eingeführten - Ministrantengebet, erhielten die in der Abendmesse anwesenden Ministranten diese überreicht. Die Plakette soll als Zeichen des Dienstes an Jesus und den Menschen dienen und in der gesamten Pfarreiengemeinschaft von den Ministranten getragen werden. Darüber hinaus soll die Plakette die Gemeinschaft aller Ministranten in unserer Pfarrei und über unsere Pfarrei hinaus symbolisieren.

Wissenswertes zur Ministrantenplakette

Ministrantenplakette Vorderseite
Ministrantenplakette
Vorderseite
Brotwunder Jesu,
die Speisung der 5000
Ministrantenplakette Rückseite
Ministrantenplakette
Rückseite
Erfüllung der Jünger
durch den Heiligen Geist

Die Ministrantenplakette ist eine Bronze-Anfertigung aus der Kölner Künstlerwerkstatt von Egidius Weinert (*3.3.1920 bis † 3.9.2012).

Auf der Vorderseite ist Jesus mit zwei weiteren Personen zu sehen. Einer davon ist ein Jugendlicher, der Jesus einen Brotkorb bringt. Auch die Ministranten bringen, wie dieser Junge Brot zu Jesus, im Gottesdienst Hostien zum Altar.

Auf der Rückseite ist eine Gruppe von Menschen - die 12 Apostel und die Mutter Jesu - zu sehen. Über der Gemeinde sind vom Himmel kommende Strahlen zu erkennen, die die Erfüllung der Jünger durch den Heiligen Geist darstellen. Auch die Ministranten begeben sich , wie die Apostel ihrer Zeit, auf die Spuren Jesu und werden so zu seinen Nachfolgern, die an ihn erinnern und dabei helfen seine Botschaft weiterzugeben.

Quelle: Manuel Bucher in St. Maria - Zeichen des Glaubens

 

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