Zustand des Kirchengeläuts

Ziel: Klärung in wie weit Rissbildungen im Gebäude durch die Schwingungen des Geläuts beeinflusst werden und in wie weit weitere Gutachten notwendig sind.

Maßnahme: Erstuntersuchung des Schwingungsverhaltens des Kirchengeläuts durch den Glockensachverständigen Hr. Hackl der Diözese.

Ergebnis:

Kirchengeläut bestehend aus 3 Glocken gerichtet in Nord-Süd-Richtung

Glocke

Gewicht und Größe

Schläge

1 (klein)

ca. 300 kg D: 80,5 cm

65,5 Schläge/Minute

2 (mittel)

ca. 400 kg D: 88,0 cm

64,5 Schläge/Minute

3 (groß)

ca. 700 kg D: 106,0 cm

58,0 Schläge/Minute

  • Lagerung der Glockenanlage gut
  • Aufhängung und Auflagerung in Ordnung
  • Schwingung der Glocken 1 und 2 zu ähnlich
  • Glocken 1 und 2 verursachen erhebliche Turmschwankungen (gehen in Resonanz mit Turm)

Beauftragung eines Fachgutachters mit Frequenzanalyse und Justierung der Glocken

Ermittlung Maßnahmen zur Entkopplung Turm- und Glockenresonanzen

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